Für den Nahostkonflikt gibt es nur eine Lösung, und zwar diese. Larry David aus "Curb Your Enthusiasm" zeigt es.
The palestinian chicken...

"Seit Beginn der 1990er Jahre haben über 200.000 Menschen jüdischer Herkunft die frühere Sowjetunion verlassen, um nach Deutschland einzuwandern. Zehntausende kamen nach Nordrhein-Westfalen und haben dort die jüdischen Gemeinden auf unverhoffte Weise belebt. Vor allem die älteren jüdischen Zuwanderer brachten vielfältige Erinnerungen und historische Erfahrungen mit nach Deutschland. Sie waren im sowjetischen Regime aufgewachsen, haben unter dem Stalinismus gelitten – und den Krieg und nationalsozialistischen Völkermord mit Glück überlebt. Im vorliegenden Buch erzählen 40 dieser Menschen aus ihrem Leben, von den Zeiten nach der Russischen Revolution bis zu den Erfahrungen in Deutschland heute. Ihre Lebensgeschichten stellen einen wichtigen Beitrag dar, nicht nur zur jüdischen Geschichte, sondern zur Geschichte eines ganzen Jahrhunderts." (Aus der Buchbeschreibung)
"Ein jüdisch-feministischer Midrasch zu den Jamim Noraim:
Für eine Versöhnung mit Lilith
von Marianne Wallach-FallerJüdische Feministinnen verwenden gern die alte Form des Midrasch, um ihre Anliegen zu formulieren. Besonders um die Gestalt Liliths, der ersten Frau Adams (nach einer Interpretation des ersten Schöpfungsberichts), kreisen solche neuen Midraschim gern. Der folgende Midrasch übernimmt Elemente der alten Erzählungen um Lilith. Er schreibt aber auch den bekanntesten feministischen Midrasch weiter, Judith Plaskows "Das Kommen Liliths".Am Anfang schuf Gott Adam und Lilith aus dem Staub der Erde und blies ihnen den Lebensatem ein. Da sie beide gleich erschaffen worden waren, waren sie einander in jeder Hinsicht gleichgestellt. Adam, als Mann, passte dies nicht, und er verlangte von Lilith, dass sie sich ihm unterordne. Lilith weigerte sich, rief Gottes heiligen Namen an und flog weg. Sofort beklagte sich Adam darüber bei Gott. Gott schickte drei Boten zu Lilith, um sie zur Rückkehr zu Adam aufzufordern. Sonst werde sie bestraft. Lilith aber wollte nicht mit einem Mann zusammenleben, der sie nicht als Gleichgestellte behandelte, und sie beschloss, dort zu bleiben, wo sie war.
Als Ersatz für Lilith „baute" (banah, 1. Mose 2. 22) Gott für Adam eine zweite Frau aus Adams Seite: Eva, die nun nicht mehr gleich wie Adam „erschaffen" (jazar, 1. Mose 2. 7), sondern als „eine Hilfe ihm gegenüber" „gebaut" wurde. Während des Schöpfungsprozesses wurde so, entgegen Gottes ursprünglichem Schöpfungsplan, die Frau verkleinert – so wie dies auch beim Mond gegenüber der Sonne geschehen war (Chullin 60 b)." auf hagalil weiter lesen
von Cynthia CruzIn the rooms of a rundown palace
You said, Ruined. You said, Princess.
You said nothing to me
For three long weeks.
The color of that room
Is eel-black.
When I was a girl and still
German, I stood alone
At the end of the sea.
You may have loved me then
I sent a message through the cages
Of a great whale's teeth.
For three weeks, I did not sleep.
I set jars of sweet milk and baskets
Of bright berries and red
Marmalade outside your door
In the dream
Where you come to me
I kiss your mouth
Tasting the secret
Letters of your history.
I swear
Somewhere in Siberia
A godly ocean of bison
Still roam free.
You, kneeling before me,
In this,
The last and final room.
"... but I cannot resist an anekdot that she cites to describe the nature of the Polish connection to Russians who were cut off behind the Iron Curtain. “Question: What’s the difference between Swedes, Poles, and Russians with regard to group sex? Answer: Group sex in Sweden is when a Swede has sex with several people at once. In Poland it’s when a Pole tells his friends how he saw a group of people having sex in Sweden. In Russia it’s when a Russian describes listening to a Pole talking about the group sex he saw in Sweden.” weiter lesen
...
dreaming and wishing
to somehow run into you
And of course I wonder
does it happen to you ?
Does my ghost ever come looking for you ?
and I see you....
"Reconstrucion ist ein Kopffilm. Einer, der von Anfang an darauf beharrt, ein bloßes Konstrukt zu sein. Erdacht und in Kinobilder übersetzt, um – ja, wozu eigentlich. Diese Frage wird man schnell in die Warteschleife abschieben, denn schon die ersten Filmbilder haben etwas ungreifbar Magisches. Sie überreden ab dem Vorspann zu einer jazzigen Grundstimmung, in der man sich gehen lassen und die kryptischen Pfade der Figuren wie auf einer beschlagenen Scheibe nachzeichnen kann, nur um sie nach kurzer Zeit schon wieder aus den Augen zu verlieren." Filmkritik lesen