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27. November 2007
6. November 2007
Tenderly Summertime
Ein schöner, sentimentaler und ganz feinfühlieger Trickfilm “The Tender Game” von John Hubley und Faith Elliott. Ella Fitzgerald singt dabei "Tenderly", begleitet von the Oscar Peterson Trio, 1958
TenderlyThe evening breeze
Caressed the trees tenderly
The trembling trees
Embraced the breeze tenderly
Then you and I came wandering by
And lost in a sigh were we
The shore was kissed by sea
And mist tenderly
I can't forget how two hearts
Met breathlessly
Your arms opened wide
And closed me inside
You took my lips,
You took my love so tenderly
Unvergleichbar... Ella Fitzgerald und Louis Armstrong: Gershwin's "Summertime":
SummertimeSummertime,
And the livin' is easy
Fish are jumpin'
And the cotton is high
Your daddy's rich
And your mamma's good lookin'
So hush little baby
Don't you cry
One of these mornings
You're going to rise up singing
Then you'll spread your wings
And you'll take to the sky
But till that morning
There's a'nothing can harm you
With daddy and mamma standing by
Summertime,
And the livin' is easy
Fish are jumpin'
And the cotton is high
Your daddy's rich
And your mamma's good lookin'
So hush little baby
Don't you cry
10. August 2007
Leidenschaftlicher Dialog
Vor einiger Zeit sah ich beim 3Sat etwas Fabelhaftes - Kurzfilme des tschechischen Trickfilmmeisters Jan Švankmajer.
Seine Realanimationen waren sehr gut. Folgend ist ein Ausschnitt aus einem seiner Filme:
" Das Leben und die Filmografie des 1934 in Prag geborenen Jan Švankmajer sind untrennbar mit der tschechischen und tschechoslowakischen Geschichte verbunden. Nach der Niederschlagung des "Prager Frühlings" 1968 bekam Švankmajer Berufsverbot und stellte deshalb bis zur "Samtenen Revolution" 1989 fast ausschließlich Kurzfilme her. Danach steigerte sich schlagartig seine Produktivität, und er konzentrierte sich auf abendfüllende Projekte. Es sind aber vor allem Švankmajers Kurzfilme, die in ihrer turbulenten Mischung aus Real- und Animationsfilm von der anarchischen Fantasie des Surrealismus geprägt sind und die Einflüsse des Künstlers auf die klassische tschechoslowakische Trickfilmschule zeigen." Weiter lesen.
Seine Realanimationen waren sehr gut. Folgend ist ein Ausschnitt aus einem seiner Filme:
"Leidenschaftlicher Dialog" (Aus "Tücken des Gesprächs"(Dimensions of Dialogue/Moznosti Dialogu) , 1982)
13. März 2007
Kandinsky
"Wassily Kandinsky, 1866 in Moskau geboren und 1944 in Paris gestorben, ist einer der grossen Erneuerer der Kunst des 20. Jahrhunderts und ein Wortführer der Moderne. Mit der Entwicklung der Abstraktion gab Kandinsky der Kunst einen neuen Impuls, der bis heute wirksam ist, und eröffnete sich eine geistige Wirklichkeit jenseits sichtbarer Vorbilder. Die grosse Ausstellung im Kunstmuseum Basel, die in Zusammenarbeit mit der Tate Modern, London, entstanden ist, konzentriert sich auf die entscheidenden Schaffensjahre zwischen 1908 und 1921. Anhand von rund 60 Gemälden lassen sich seine Vorstösse in künstlerisches Neuland nachvollziehen, wobei neben Meisterwerken aus bedeutenden Sammlungen wie z.B. dem Art Institute of Chicago, dem Solomon R. Guggenheim Museum, New York, oder dem Centre Georges Pompidou, Paris, viele selten gezeigte Leihgaben aus mehreren russischen Museen zu sehen sind.(...)" Weiter
Animation, die Bilder von Kandinsky lebendig machte:
Seine weiteren Gemälde kann man unter folgender Linksammlung betrachten (etwas nach unten scrollen).
Themen:
Animation,
Malerei-Photographie
28. Februar 2007
Vinni Puch...
Da ich momentan bei den Animationen gelandet bin, widme ich es allen Mishkas, die ich kenne.
Themen:
Animation
5. Januar 2007
Maestro
Zu Ehren des Vaters des Zeichentrickfilms „Tom & Jerry".
Am 18. Dezember des vergangenen Jahres verstarb der amerikanische Zeichner Joseph Barbera. Zusammen mit William Hanna (1910-2001) erschuf er mehr als 100 Folgen über eine niedliche Maus und einen bösen, heimtückischen Kater, die insgesamt mit 7 Oscars geehrt wurden. Auch viele weitere Trickfilme, wie "Scooby Doo", "Familie Feuerstein", "Lucky Luke" und andere wurden von ihnen kreiert.
"The Cat Concerto", wobei Jerry den Tom beim Vortragen der 2. Ungarischen Rhapsodie von Franz Liszt störte, gewann 1946 den Oscar.
"Sie galten im Filmgeschäft als unzertrennlich wie vor ihnen nur Laurel und Hardy und nach ihnen nur Merchant und Ivory oder die Brüder Coen. Hanna/Barbera ist ein Markenzeichen im Trickfilm, und es hat Bestand seit 1940, als „Puss Gets the Boot“ herauskam, ein Kurzfilm des MGM-Studios, für den zwei Regiedebütanten gemeinsam verantwortlich zeichneten: William Hanna und Joseph Barbera.Die Geschichte für ihren Erstling hätten sie kaum banaler wählen können. Eine böse Katze jagt eine pfiffige Maus. Natürlich geht alles gut aus. Auch für Hanna und Barbera: „Puss Gets the Boot“ wurde für den Oscar nominiert, aber den gewann dann ein Konkurrent aus dem eigenen Haus: „The Milky Way“ ihres Vorgesetzten Rudolf Ising. So blieb der Frieden im chaotischen MGM-Trickstudio erhalten, Hanna/Barbera durften weitere Trickfilme anfertigen und bekamen sogar eine eigene Abteilung eingerichtet. (…)Dabei waren beide nur durch die Wirtschaftskrise zum Trickfilm gekommen. Hanna, geboren 1910, war Journalist und mußte sich mangels Aufträgen 1931 als Hilfskraft verdingen: Er wusch die Farben von benutzten Trickfilmfolien ab, damit sie wiederverwertet werden konnten. Barbera, Jahrgang 1911, war in New York zum Buchhalter ausgebildet worden, fand aber nur mit seinem Hobby als Karikaturist in den frühen dreißiger Jahren noch ein Auskommen. Beide landeten schließlich in einem gemeinsamen Büro bei MGM in Hollywood, und dort wurden „Tom und Jerry“ geboren - und durch sie auch Hanna/Barbera.Sie ergänzten sich perfekt: Hanna war der schnelle Schreiber, Barbera der virtuose Zeichner. Was der eine an Ideen entwickelte, brachte der andere als schnelle Skizzen zu Papier, und wenn sie den Studioleitern ihre Filmvorhaben vorstellten, machten sie daraus regelrechte Shows, in denen sie selbst die Rollen von Tom und Jerry spielten. Mehr als hundert Filme mit Katz und Maus schrieben und inszenierten Hanna und Barbera gemeinsam." Weiter
Und noch ein Oscar-Preisträger "Johann Mouse" (1953) zur Musik von Johann Strauss.
Themen:
Animation
30. Dezember 2006
Der Igel im Nebel
Eine wundervolle Erinnerung an meine Kindheit... Ein richtiges Kunststück. Ich werde versuchen, auch in der Zukunft ab und zu meine Lieblingsanimationen reinzustellen.
Themen:
Animation
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