20. November 2015

Wunsch

Ich möchte einfach nur zusammenbrechen.

Kommentare:

Alexander Voigt hat gesagt…

Einst liebte ich ein Mädchen, das war so unerträglich leicht wie du. Erst vor kurzem bin ich auf deine Seite gestoßen. Weil ich gerade in ihrer Nähe arbeite, setze ich mich mit ihrer und meiner Vergangenheit auseinander, klärte Fragen über ihre Oma. Sie liebte DAS Buch und heißt wie du. Du hast eine Art Zwillingsschwester. Wenn es wahr ist, was du schreibst, so tut es mir unendlich leid für dich. Aber was immer passieren mag, deine Zwillingsschwester lebt. In diesem Moment aber bin ich bei DIR und sende dir alle Hoffnung und Stärke der Welt, oder zumindest den Teil, den ich aufbringen kann.

Alexander Voigt hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Alexander Voigt hat gesagt…

Die Datei mit dem Gedicht hat zig Umzüge, Computercrash und und und überlebt, nur um dir 14 Jahr später jetzt eine Freude zu machen.

Eigentlich bin ich Atheist, aber manchmal habe ich so meine Zweifel...

Alexander Voigt hat gesagt…

Hallo Ann,

In einer von Plänen durchsetzten Welt ist es der Zufall, der den Dingen Bedeutung gibt.
Das weißt du doch. Willst du die Kette von Zufällen hören, die mich hergebracht haben?

Es sind mehr als nur 7 Zufälle, bauen kausal aufeinander auf und erstrecken sich über einen 14 Jahre langen Zeitraum.

Wichtiger als warum etwas ist, ist, dass etwas ist.
Hier bin ich jetzt und fühle deinen Schmerz. Vor ein paar Monaten hätte ich das gar nicht so stark empfinden können,
Aber aktuell bin emotional offen wie ein Scheunentor.

Du schreibst den Blog anscheinend seit fast 10 Jahren, soll es mich nun zum Ende angespült haben?
Vielleicht, so hoffe ich, sind deine Zeilen literarischer Kniff und du bist in einer besseren Situation, als es deine Zeilen erahnen lassen.

Mitfühlende Grüße, Alex

Alexander Voigt hat gesagt…

Wie können wir einander schreiben, ohne dass alles öffentlich ist?